Falken L.E. http://falkenleipzig.blogsport.de Sozialistische Jugend - Die Falken in und um Leipzig Wed, 29 Dec 2010 18:24:37 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Vorbei. Wir haben neue Internetseiten http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/29/vorbei-wir-haben-neue-internetseiten/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/29/vorbei-wir-haben-neue-internetseiten/#comments Wed, 29 Dec 2010 18:15:29 +0000 Toe Allgemein Falken Sachsen Camps Fahrten Rote Chaoten Kindergruppe Seminare Bundesverband Friends Vokü Rofas Krümelchen http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/29/vorbei-wir-haben-neue-internetseiten/ Wir sind umgezogen. Unsere neuen Seiten sind hier: http://falken-sachsen.de

falken-sachsen.de ist das neue Blog der Falken Sachsen, Dresden und Leipzig. Wir haben die drei alten Seiten auf blogsport.de einfach mal in eine neue auf blogsport.eu zusammengelegt. Manchmal wussten wir nämlich selber nicht, wo ein Artikel am besten aufgehoben ist. Außerdem soll es vor allem mit der neuen Version von Wordpress für unsere Blogger_innen einfacher zu bedienen sein.

Neue Inhalte werden nur auf den neuen Seiten veröffentlicht. Die alten hier werden nach und nach veralten, bleiben aber erstmal im Netz.

Als Mitblogger_in kannst du dich auf falken-sachsen.de rechts oben registrieren. Username und E-Mailadresse schickst du dann an uns, wir fügen dich dann dem Blog hinzu.

Viel Spaß damit!

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Pläne..Schneeschmelze..Karaoke..ein Wochenende bei der OstPartYcipation http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/16/plaene-schneeschmelze-karaoke-ein-wochenende-bei-der-ostpartycipation/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/16/plaene-schneeschmelze-karaoke-ein-wochenende-bei-der-ostpartycipation/#comments Thu, 16 Dec 2010 19:37:23 +0000 Mandy Bundesverband http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/12/16/plaene-schneeschmelze-karaoke-ein-wochenende-bei-der-ostpartycipation/ OP2010

Am Freitagabend kam ich in einem eingeschneiten Werftpfuhl an und wurde dort von Menschen begrüßt, die offensichtlich nicht genug von Schneeballschlachten bekamen und gerne eingeseift werden wollten.

Nach dem Ankommen stapften wir durch den Schnee in ein Nebengebäude des KLHs zu unserem Seminarraum. Mit elf Falken aus sieben verschiedenen Gliederungen starteten wir nach einigem Orgakrams in die Kennenlernrunde. Es waren interessante Menschen aus Rostock, Magdeburg, Schwerin, Leipzig, Halle, Berlin und Hannover gekommen. Am ersten Abend diskutierten wir gemeinsam darüber, was für uns eine Gruppe ausmacht, was unsere Erwartungen an das Wochenende sind und quatschten einfach so.

Oh yes, früh aufstehen, wie schön und der Schnee plätschert leise als Wasserfall vom Dach.

Auf dem Programm standen zwei verschiedene Workshops. In Stefans Workshops ging es darum, konkrete Maßnahmen zu planen, um zukünftige Falken auf sich aufmerksam zu machen. Mehr davon von Stefan selbst:

Gemeinsam mit Genosinnen und Genossen aus Magdeburg und Rostock und MV haben wir für Güstrow, Rostock und Magdeburg den Aufbau von Gruppen geplant. Wir sind den Fragen nachgegangen, wie die Situation vor Ort aussieht, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, welche Partner_innen vor Ort sind und was die Leute vor Ort genau machen wollen. Heraus kamen drei Konzeptionen für den Gruppenaufbau. Im letzten Teil des Workshops beschäftigten wir uns mit dem Helfer_innenteam an sich, welche Erwartungen an die Co-Teamenden bestehen und so weiter. Es war eine sehr offene, emotionale, lustige und ergebnisorientierte Arbeit mit, wie ich finde, tollen Ergebnissen.

Im Workshop von Michi ließen wir einem Baum Äste wachsen, indem wir uns überlegten, was wir alles benötigen, um langfristig einen Verband aufzubauen und zu halten. So stand jeder Ast für einen Bereich, den wir wichtig fanden, von der Finanzierung über Vernetzung bis hin zu, was macht eigentlich die Falken aus.
Danach erstellten wir am Beispiel der Falken aus Rostock einen konkreten Jahresplan. Wir tauschten uns viel darüber aus, wie es bei den anderen läuft. Es war ein sehr produktiver und kreativer Workshop, der in den ersten „Proben“ zur Karaokeshow endete.

Unsere Ergebnisse präsentierten wir zum Schluss der jeweils anderen Gruppe und besprachen offen gebliebene Fragen. Mir ist während dieses Samstags klar geworden, dass sich die verschiedenen Gliederungen unbedingt gegenseitig unterstützen sollten, da es nicht überall die gleichen Möglichkeiten und Mittel gibt und damit in möglichst vielen Städten und Gemeinden tolle Falkenverbände wirken können.

Wir haben eine „alte“ Idee neu aufgenommen und eine kleine Gruppe von uns wird bis Juni nächsten Jahres ein Konzept für ein FalkenOstCamp entwerfen. Es wäre doch echt toll, wenn dann im Jahr 2012 dieses Camp stattfinden würde, dann könnte man neben anderen tollen Sachen machen, sich vernetzen und voneinander noch viel mehr lernen.

Wir hatten aber nicht nur in den Workshops Spaß, abends war dann richtig was los. Wir sangen Karaoke mit schnulzigen und trashigen Liedern. Mit dabei waren auch Falken, die zum Treffen der Ringe und Kommissionen ins KLH gereist waren…uh das war echt lustig. Hi Hi.
Und während wir drinnen sangen, plätscherte draußen der Schneewasserfall nicht mehr leise sondern laut und in Strömen.

Am nächsten Morgen war es mit dem Aufstehn etwas schwierig, aber „wat mut dat mut“ und so ging es in die letzte Runde. Thomas vom KLH stellte uns eine medial gestaltete Gruppenstundenreihe vor, die das Ziel hat, eine Fotoreihe öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.

Und schwubs war das Wochenende schon wieder vorbei und alle verfielen in die allgemeine Abschiedshektik. Es war ein Wochenende mit schönen neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und mit tollen interessanten Menschen. :)

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Falken-Vokü: Delegation der HaShomer Hatzair in Leipzig http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/20/falken-vokue-delegation-der-hashomer-hatzair-in-leipzig/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/20/falken-vokue-delegation-der-hashomer-hatzair-in-leipzig/#comments Sat, 20 Nov 2010 19:30:28 +0000 Eric Vokü http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/20/falken-vokue-delegation-der-hashomer-hatzair-in-leipzig/ Liebe Menschen,

nächsten Montag ist es wieder so weit: In der B12 (Braustraße) findet wieder eine vegane Vokü der Leipziger Falken statt. Um sieben geht’s los mit Essen, etwa 20 Uhr wird dann wie gewohnt der politische Nachtisch beginnen.

Dieses mal sind acht Menschen der HaShomer Hatzair, unserer Parterorganisation aus Israel, zu Gast und werden mit uns den Abend verbringen. Dabei wollen Erfahrungen und Projektideen zwischen unseren beiden Organisationen austauschen.

Zudem gibt es auch noch einen Geburtstag zu feiern, also fühlt euch eingeladen und kommt vorbei, wir freuen uns auf euch.

Auf Sexist_innen und Rassist_innen haben wir keinen Bock.

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Rotes Kino http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/01/rotes-kino/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/01/rotes-kino/#comments Mon, 01 Nov 2010 18:27:21 +0000 Tina Allgemein http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/11/01/rotes-kino/ Rotes Kino
Bild: © Clemens Mirwald / PIXELIO

Hallo ihr Lieben!

Hiermit laden wir euch recht herzlich am Donnerstag, 4.11.2010, zum ersten Roten Kino ein. Das Rote Kino soll es in Zukunft einmal im Vierteljahr geben. Wir wollen drei Filme an einem Tag zeigen, jeweils für die entsprechende Altersgruppe.

Stattfinden soll es in der Rosa-Luxemburg-Straße 19, im Falkenkonferenzraum.

Kommenden Donnerstag geht es los und zwar:
Um 16:00 Uhr für die kleinste Falken-Gruppe und die Krümelmonster. Wir wollen uns zusammen den ersten Film anschauen.
Um 18:00 Uhr geht es dann weiter für die Rosas Cookies.
Und 20:00 Uhr gibt es dann für die Rofas und die „WIR“-Gruppe den dritten Film des Abends.

Nach jedem Film wollen wir kurz über den Inhalt des Films reden, diskutieren und offene Fragen klären. Für Snacks zwischendurch wird auch gesorgt.

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Die Falken haben Eier gelegt! http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/30/die-falken-haben-eier-gelegt/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/30/die-falken-haben-eier-gelegt/#comments Sat, 30 Oct 2010 17:38:36 +0000 Tina Krümelchen http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/30/die-falken-haben-eier-gelegt/ Die Krümelchen

Aus der Eierschale schauten auf einmal fünf kleine Falken-Babys heraus. Sie sind sechs bis acht Jahre alt und haben jede Menge Energie.

Angefangen hat es am Leipziger Bahnhof. Dort haben SuperGrobi, Jen und Enrico schon gespannt auf die zukünftige kleinste Falkengruppe gewartet. Nachdem alle Kinder vollständig am Bahnhof angekommen sind, fuhren wir mit erstmal dem Zug. In der Zwischenzeit fuhr Tina schon mit ihrem Auto vor, um das Material von Leipzig zu unserem Wochenend-Nest zu bringen. Im Zug sind auch die letzten Kinder aufgetaut und alle waren gut gelaunt. Angekommen am Bahnhof begrüßte uns Tina und danach liefen wir (Tina fuhr neben uns her) in die Richtung unseres Ziels. Nach dem wir unsere Zimmer bezogen und Mittag gegessen haben, machten wir eine kleine Kennenlernrunde. Danach ging es zum Räubern in die Natur. Dort genossen wir das schöne Wetter bei Spiel und Spaß.


Das Abendbrot war, nach diesem ereignisreichen Tag, wirklich fällig. Dabei tanzten wir auf den Tischen und spielten Klavier. Es war ein Abendbrot der anderen Art, wie das bei Räuber_innen eben so ist. Vor dem Einschlafen holten wir uns Inspiration von dem bekannten Film „Ronja Räubertochter“. Dabei machten wir es uns in einem Zimmer gemütlich. Zufrieden, ohne Heimweh und einem Hörspiel fielen alle müde ins Bett.

Geweckt wurden die Helfer_innen um 7:00 Uhr von lachenden, schreienden und rumspringenden Kindern. Nach dem Frühstück spielten wir „Pinguin und Kranich“. Direkt danach begann unsere Bastelstunde. Diese war gefüllt mit Glitzer, Schnipseln und vor allem Supergrobis Papierschlachten. Und heraus kamen wunderschöne Herbstbasteleien. Nach der Feinmotorik folgte die Grobmotorik. Die Kinder tobten sich ein letztes Mal auf der Rutsche aus, bevor es zu der Auswertungsrunde und der 2 km langen Wanderung zum Bahnhof ging.
Dieses Wochenende war der Beginn der kleinsten Falkengruppe EVER!

Zitat von Elsa:

Wann fahren wir denn endlich ins KidsCamp?

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Falken-Vokü mit Thomas Fabian zum Thema Kinderarmut http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/27/falken-vokue-mit-thomas-fabian-zum-thema-kinderarmut/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/27/falken-vokue-mit-thomas-fabian-zum-thema-kinderarmut/#comments Wed, 27 Oct 2010 13:39:19 +0000 Frank Vokü http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/27/falken-vokue-mit-thomas-fabian-zum-thema-kinderarmut/ Bürgermeister von Leipzig und verantwortlich für die Bereiche Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule.]]> Der politische Nachtisch der vergangenen Falken-Vokü hat Kinderarmut in Leipzig thematisiert. Als Gast konnten wir Thomas Fabian begrüßen. Thomas ist Bürgermeister von Leipzig und verantwortlich für die Bereiche Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule.

Zunächst hat uns Thomas die aktuelle Situation der Kinder und Jugendlichen in Leipzig vorgestellt. Demnach ist z.B. jedes dritte Kind unter 15 Jahren in Leipzig auf „Sozialgeld“ angewiesen. Über 11.000 Kinder in Leipzig leben in Familien, die weniger als 640 Euro im Monat zur Verfügung haben. Die Armutsquote (der Anteil der Personen in der Bevölkerung, die mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze auskommen müssen) liegt in Leipzig bei 19 Prozent. In der Leipziger Bevölkerung gibt es ein niedriges Durchschnittseinkommen. Die sogenannte Mittelschicht schrumpft, dafür wächst die Bevölkerungsgruppe im unteren Einkommensbereich. Die Ursachen sind unter anderem in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung zu sehen.

Für die Leipziger Falken sind das sehr traurige Zahlen. Wir haben deshalb auch mit Thomas diskutiert, wie diese Kinderarmut bekämpft werden könne. Der Schlüsselbegriff zur Bekämpfung ist für Thomas die soziale Teilhabe. Die jetzige Gesellschaft produziert soziale Ungleichheiten und diese müssen ausgeräumt werden.


Die Stadt Leipzig hat hier nur kleine Gestaltungsmöglichkeiten. So werden die KiTas angehalten, von Beginn an die Kinder mit einer pädagogischen Konzeption zu betreuen. Die Betreuungsquote in den KiTas ist vergleichsweise hoch. Auch das Quartiersmanagement der Stadt soll stärker in den Fokus rücken.

Dabei ist es wichtig, dass es eine gut ausgestattete Jugendarbeit in Leipzig gibt. Aber hier sehen die Falken noch „Optimierungsbedarf“. Verschlimmert wird ja alles noch von den Kürzungsorgien der schwarz-gelben Landesregierung, die für Leipzig im Jugendhilfebereich allein durch die Kürzung der Jugendpauschale einen Einschnitt von 512.000 Euro pro Jahr bedeuten.

Die Idee einer Chipkarte oder der Bildungsgutscheine, die gerade von der Bundesregierung vorbereitet werden, hält Thomas für wenig vernünftig: „ Wir machen hier eine doppelte Bevormundung: Erst geben wir Ihnen nicht das Geld und dann schreiben wir Ihnen vor, was Kultur ist.“

Thomas Fabian hat sich lange Zeit für uns genommen und ausführlich auf die verschiedenen Fragen geantwortet. Dafür möchten wir ihm an dieser Stelle auch noch einmal danken.

Für die Falken ist klar, dass dringend mehr getan werden muss. Dabei ist es eigentlich egal, ob jetzt Bund, Land oder Kommune bezahlen müssen: In Leipzig (und überall sonst) muss jedes Kind die Möglichkeit eines gesunden, bildungsreichen und liebevollen Großwerdens haben.

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Leben in der Falkenkommune / Living in the Falcon commune http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/08/leben-in-der-falkenkommune/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/08/leben-in-der-falkenkommune/#comments Fri, 08 Oct 2010 16:08:18 +0000 Ildikó Allgemein http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/10/08/leben-in-der-falkenkommune/ Steg in der Falken-Kommune

Update Oct 20th, 2010: There is an English translation.
(Click on header to see full article and scroll down.)

Es ist vorbei, nach drei SommerSonneWochen spannendem, und nicht ganz üblichem Zusammenleben, haben wir in geselliger Runde den letzten Abend in der Falkenkommune verbracht. Drei Wochen zusammen in einem Raum leben, verschiedene Lebenskonzepte nebeneinander und vor allem miteinander.


Die Kommune war bald gefunden, in einer ehemaligen Fabrik im Leipziger Westen konnten wir das gepachtete Gelände einer befreundeten Künstlerin nutzen. Unsere Kommune lag in einem großen Innenhof, weitere Menschen wohnten gleich nebenan. Und wussten auch dass wir für einige Wochen „in der Fabrik“ wohnen würden. Gleich am ersten Tag wurden wir auf dem Hof angesprochen, ob wir diese Pfadfinder seien, die jetzt hier wohnen würden. Schnell haben wir den Unterschied zwischen Falken und Pfadis deutlich gemacht und einige Kontakte mit anderen Menschen aus der Fabrik geknüpft. Unsere Wohnung bestand zum einen aus einem großen Schlafzimmer, in das gerade so unsere sechs Matratzen nebeneinander passten und wir noch eine kleine Bibliothek einrichteten, einem Wohn-/Abstellzimmer – das wir in den ersten Tage noch selbst renovierten und die Wände zu Ende bauten – und einer geräumigen Wohnküche, in der wir nur vegan und vegetarisch kochten, samt Steg am Fluss, die wir uns mit zwei anderen Menschen teilten. Das Bad war etwas gewöhnungsbedürftig, dafür hatte die Badewanne ihren ganz eigenen Charme.

Neben dem Leben in der Kommune wollten und mussten wir aber auch unser „normales“ Leben weiterführen, also zur Schule gehen, arbeiten, die Semesterferien genießen oder einfach der Erwerbslosigkeit fröhnen.

Nicht nur in unserer Hauptbeschäftigung zeigt sich die große Heterogenität der Kommunard_innen, so waren neben aktiven Falken und Falkinnen auch Freundinnen der Falken von der Idee so in den Bann gezogen, dass sie es sich nicht entgehen lassen konnten, an dem Projekt teilzuhaben.

Die Idee, diese Form des Zusammenlebens auszuprobieren, kam uns in Israel. Zwei Wochen lang waren wir unterwegs, schliefen in Kommunen und Kens. Die Art des Zusammenlebens in Kommunen in Israel hat uns beeindruckt. Auf kleinem Raum zusammen leben und arbeiten… Die Israelis hingegen waren immer wieder verwundert und fragten uns, wie mensch den Sozialismus im Alltag leben könne, wenn nicht in der Kommune oder im Kibbuz. Kurz, wir waren voller Neugierde und wollten selbst in einer Kommune leben.

So begannen wir uns in mehr oder weniger regelmäßige Abständen zu treffen und die Idee einer Falkenkommune voranzutreiben. Die erste Entscheidung, die wir trafen, war zunächst für einen begrenzten Zeitraum in einer Kommune zu leben. Nach drei-vier Wochen sollte für jede_n Einzelne_n klar sein, ob wir uns auch vorstellen können länger in einer Kommune leben zu können. Eine weitere sehr wichtige Frage, die wir nach dieser Zeit beantworten können wollten, war wie wir Sozialismus im Alltag leben können und wollen, welche alternativen Formen des Zusammenleben es gibt, außer bei Mama und Papa, in der WG oder eigenen Wohnung.
Die nächste Entscheidung war der Zeitraum, im Sommer, dann wenn auch die Student_innen unter uns genügend Zeit haben und das Wetter schön genug ist, nicht auf Heizung oder Ofen angewiesen zu sein, natürlich immer mit der Möglichkeit, draußen in der Sonne frühstücken zu können. ;)

Unser Alltag, das stellten wir schon relativ schnell fest, unterschied sich stark voneinander. Die gute Hälfte konnte ausschlafen, während die anderen schon auf Arbeit oder in der Schule waren. Einen großen und wichtigen Teil unseres gemeinsamen Alltages machte das gemeinsame Abendbrot aus. Selbstorganisiert wurden leckere Speisen gezaubert, bei Bier, Wein oder Mate beieinander gesessen und Geschichten über den vergangenen Tag ausgetauscht. Diese Stunden waren neben der Zeit, in der wir schliefen, der einzige Zeitpunkt an dem (fast) alle von uns da waren.
Die Zeit, um den ganzen oder halben Tag gemeinsam in der Kommune rumhängen zu können, wurde von vielen kleinen und großen Verpflichtungen außerhalb in Anspruch genommen. So gab es tatsächlich Momente, in denen wir uns im Minutentakt auf unseren Fahrrädern verpasst haben müssen und statt einer gut gefüllten Küche niemanden antrafen. Einen kleinen Einblick in unseren täglichen Alltag kannst du auch erhalten, wenn du die kurze Harry Potter Geschichte liest, die als Metapher unseres Zusammenleben in der ersten Woche gesehen werden kann.

Ein Tagesablauf in der ersten Woche à la Harry Potter

Severus ist die ganze Woche auf Reise, um einen geheimen Auftrag zu erfüllen, den niemand wirklich genau durchschaut. Hermine und Bill müssen jeden Morgen früh aufstehen, um in den Weiten des Muggelwissens nach der Erkenntnis zu suchen, um nachmittags ihre Misserfolge zu berichten. Nichtsdestotrotz quälen sie sich jeden Morgen heraus und erhaschen noch ein leises “tschühüss”, wenn sie doch aus Versehen über einen herausgestreckten Fuß aus dem Nachtlagerknäuel stolperten, weil sie es abends nicht geschafft hatten, ihre ganze Ausbildungsausrüstung zusammen zu klauben.
Nymphadora, Dobby, Luna und Xenophilius schafften es manchmal aufzustehen, bevor die Sonne den Zenit erreichte. Dann besuchten sie die heiligen Hängenden Gärten der Fabrik um dort ihrem Morgenmahl zu fröhnen. Danach wagten sie sich an die lebensnotwendigen Tätigkeiten wie Nahrungsbeschaffung oder Instandsetzung ihres Wohnraumes. Auf diesem Wege entstand ein Raum um die Gewänder der Kommunard_innen, Speis und Trank (eher letzteres) und Zelte aufzubewahren.
Dann begab es sich aber zu der Zeit, da die Sonne den Horizont küsste, und der gesamte Orden fand sich wieder zusammen um gemeinsam den Abend zu verbringen. Es wurde gegessen und getrunken, geraucht, gefeiert und gelacht, diskutiert, jedoch nie gestritten!

Der Tagesablauf des Ordens änderte sich danach jedoch…

Severus kehrte zurück von seiner Reise, jedoch verschwand kurz danach Xenophilius und ward nicht mehr gesehen. Abends misste der Orden unglückseligerweise einige seiner Mitglieder, die abendlichen Runden wurden kleiner und ruhiger, aber nie glich Eine der Anderen.

Wir waren also sehr schnell mittendrin, im Spannungsfeld des Zusammenlebens. Individuum vs. Kollektiv.
Ist es nun wichtiger, dass ich zum Abendessen pünktlich komme, oder soll ich nicht doch noch zu einer Freundin fahren?
Welche Bedürfnisse haben Vorrang? Die des einzelnen Menschen oder die der zusammenlebenden Menschen zusammen? Diese Frage wurde im praktischen Leben bei uns klar beantwortet: Individuum.

Im Rückblick und bei der Auswertung unserer Wochen in der Kommune bewerten wir diese Antwort unterschiedlich. Diese Frage ist für uns noch nicht abschließend geklärt, wir wollen in Zukunft noch weiter darüber reden, um einer Antwort näher zu kommen. Um in Zukunft, bei einer durchaus möglichen Weiterführung des Projektes als K2 (Kommune 2) besser auf die Bedürfnisse der Einzelnen eingehen zu können.
Wie und wann wir dieses Projekt weiterführen wollen, ist noch nicht abschließend geklärt. Klar ist nur, dass alle Kommunard_innen diese Form des Zusammenleben sehr schätzen und in der Zukunft wieder in einer Kommune leben wollen. Wie genau diese Kommune aussehen soll, was für uns eine Kommune von einer normalen WG unterscheidet, ob gemeinsam eingekauft wird oder das gesamte Geld in einen Topf geschmissen wird, um dann zu entscheiden, wofür Geld ausgegeben wird oder nicht, wird noch diskutiert. Wir freuen uns auf Anregungen von außen und sind bestimmt bald wieder am Planen.

Diese drei Wochen in der Kommune waren eine intensive Zeit. Wir konnten nicht alle Fragen, die wir uns zu Beginn gestellt hatten, klären, haben dafür neue gestellt und sind einen Schritt weiter in der Frage, wie wir allein oder zusammen leben wollen.

Living in the Falcon commune

It’s over. We have spent our last social evening in the Falcon commune after three sunny summer weeks of exciting and not quite usual living together. Three weeks of living together in one room, different concepts of living next to another and, most of all, with another.

The commune rooms were soon found, we could use the leased premises of a friend artist in a former factory in a western part of Leipzig. Our commune was located within a large courtyard with more people living right next door. They also knew that we would stay „in the factory“ for a few weeks. Right on the first day we were asked, if we were those Scouts, who would now live here. It was an easy task to explain the differences of Falcons and Scouts while getting to know some more people from the factory. Our apartment consisted of a bedroom (big enough to fit our six mattresses and a small library that we put up here), a living/storage room (that we renovated during our first days by finishing a wall) and a large living room/kitchen (where we cooked vegan and vegetarian exclusively and which we shared with two other persons) including a terrace above the river. The bathroom took getting used to, but the bathtub had it’s very own style.

Besides living in the commune we wanted and had to continue our “regular” life, going to school or work, enjoy semester break or unemployment.

So, there were quite some differences in what people did most of their day. Also, some of us were active members of the Falcons, others were friends that were attracted by the idea and joined our project.

This idea of trying out this type of living together came to us in Israel. For two weeks we were visiting our friends of Hashomer Hatzair, travelling together, sleeping in communes and Kens. We were quite impressed with this way of living together in the Israeli communes. Working and living together in small space… Our Israeli friends were quite puzzled and asked us how one could live socialism in ones daily life if not in a commune or Kibbutz. In other words, we got very curious and wanted to live in a commune ourselves.

So we met more or less regularly to plan our idea of a Falcon commune. The first decision was to start by living in a commune for a short period of time. After three or four weeks everybody should know if they could imagine to live in a commune for a longer period of time. Another very important question that we wanted to answer within this test period was how we could and wanted to live socialism in our daily lives, what alternative ways of living together there are besides with mom and dad, in a flat share or in one’s own apartment.
The next decision was about the time. We opted for summer when the university students among us have more time and the weather is good enough not to need heating or oven and where we can have breakfast in the sun. ;-)

We noticed quickly that our daily lives were quite different. One half of us could sleep in while the others already had to go to school or work. An important part of our shared daily life was the common dinner. We prepared yummy food, sat together with beer, wine or mate and shared stories on our day. These hours were -except during the night- the only time of the day when (almost) everybody was there.
We didn’t have time to spend the whole day together. There were to many small and big duties outside to be taken care of. At times, we must have missed us by minutes on our bikes – instead of a kitchen full of people nobody was there anymore. You can also get a small insight into our daily lives by this short Harry Potter story which can be seen as a metaphor on our first week.

A daily schedule in the first week à la Harry Potter

Severus is travelling the entire week to fulfill some secret task nobody really understands. Hermine and Bill must get up early in the morning to search for knowledge within all the Muggle knowledge only to report their failures in the afternoon. Nonetheless, they forced themselves out of bed every single morning. While looking for their educational equipment they catch a shy “bye-bye” when they stumble over a leg coming out of the ball of sleeping people.

Nymphadora, Dobby, Luna and Xenophilius sometimes managed to get up before the sun reached its zenith. Then they visited the holy Hanging Gardens of the factory to indulge in their morning meal. Then they ventured to the vital activities such as buying food or repairing their home. This way, a room was created to store costumes, food and drinks (mostly the latter) and tents of the commune people.

Then came the time when the sun kissed the horizon, and the entire order came together to spend the evening. People ate, drank, smoked, laughed and celebrated, discussed, but never fought!

But the daily schedule of the order changed after that …

Severus returned from his trip, but Xenophilius disappeared shorty after and was not seen again. Unfortunately, in the evening the order was missing some of its members, the sessions became smaller and more peaceful, but not one was like another.

So we got into it quite fast, into the area of conflict of living together. Individual vs. Collective.
Is it important to be on time for dinner, or should I visit a friend yet?
What needs are more important? Those of the individual or those of all people living together? Practically, by our actions, this question was answered very clearly: individual.

Now, looking back and evaluating our weeks in the community, we judge this answer differently. There is no final answer yet, and there will be more discussions in the future coming closer to finding a shared answer to respond better to everybody’s needs in the possible continuation of this project as K2 (German: Kommune 2 / commune no. 2).

We haven’t decided yet how and when to continue this project. It’s clear for all of us that we like this way of living and want to live in a commune in the future, though. We are still discussing how the commune should look like, what the differences are compared to a regular shared flat, whether to buy stuff together and to put all money together and deciding together what to buy. We would be happy about suggestions and are determined to plan further quite soon.

These three weeks in the commune have been an intense time. We could not answer all questions that we had at the beginning, we have raised a few more questions and are now one step further in deciding how we want to live alone or together.

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Rosas Cookies starten ins neue Falkenjahr http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/28/rosas-cookies-starten-ins-neue-falkenjahr/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/28/rosas-cookies-starten-ins-neue-falkenjahr/#comments Tue, 28 Sep 2010 11:35:13 +0000 Stefan Rofas http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/28/rosas-cookies-starten-ins-neue-falkenjahr/ Rosas Cookies

Die Leipziger Falkengruppe „Rosas Cookies“ startet in diesen Wochen ins Falkenjahr 2010/2011. Nachdem wir gemeinsam im Falken-KidsCamp zwei tolle Ferienwochen erlebt haben, die Schule wieder angefangen hat und das Wetter sehr deutlich zeigt, dass Herbst ist, starten auch die Cookies ins neue Falkenjahr..

… und das hat es in sich: Gemeinsam wollen wir uns ins den nächsten Wochen und Monaten mit den Themen Geschlechterrollen, Gender, Antisexismus und Feminismus beschäftigen. Wir wollen uns die Frage stellen, ob es typisch männliche oder weibliche Eigenschaften oder Verhaltensweisen gibt. Wir wollen uns ansehen welchen Einfluss Erziehung und die Gesellschaft auf Geschlechterrollen haben. Schließlich werden wir uns mit (Anti-)Sexismus und Feminismus beschäftigen. Wir werden Filme gucken, ein paar Texte lesen, uns Expert_innen einladen und und und.

Neben dem inhaltlichen Arbeiten werden wir viele Packungen Kekse vernichten, literweise Kakao und Saft trinken, lustige Spiele spielen und manchmal auch nur rumhängen. Auch eine Wochenendfahrt irgendwohin und ein Ausflug in die Schokoladenfabrik „Halloren“ in Halle/Saale ist geplant.

Wenn du Lust hat bei einem Gruppentreffen vorbei zu schauen, Ideen hast was wir noch machen könnten und einfach Bock hast bei uns mit zu machen, dann komm einfach mal vorbei. Das nächste Gruppentreffen ist am Donnerstag, den 14.10.2010 in unserem Gruppenraum in der Rosa-Luxemburg-Str. 19 in Leipzig.
Wenn du und/oder deine Eltern Fragen haben, dann meldet euch einfach bei den Gruppenhelfer_innen.

Los geht`s ins Falkenjahr 2010/2011: Mach mit, bring dich ein, sei laut, hab Spaß!

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Wir geben unser letztes Hemd! http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/22/wir-geben-unser-letztes-hemd/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/22/wir-geben-unser-letztes-hemd/#comments Wed, 22 Sep 2010 20:35:24 +0000 Benny Allgemein http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/09/22/wir-geben-unser-letztes-hemd/ Flyer zu den Protesten
(Für den Flyer auf das Bild klicken.)

Die sächsische Landesregierung hat ihren Entwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 vorgestellt. Im Bereich der Bildung, der Kultur und im Sozialbereich und damit auch der Jugendarbeit sind weitere drastische Kürzungen vorgesehen. Durch die bereits 2010 erfolgte Kürzung der Jugendpauschale werden im Leipziger Jugendetat für 2011 ca. 720.000 Euro fehlen. Dies wird drastische Auswirkungen auf die Träger und ihre Angebote haben und somit auch auf die Arbeit der Falken.

Die Leipziger Kinder, Jugendlichen und ihre Familien werden die Auswirkungen der Kürzungen der sächsischen Landesregierung zu spüren bekommen. Wie in den sächsischen Landkreisen bereits 2010 passiert, ist zu befürchten, dass ab dem nächsten Jahr auch in Leipzig die Vielfalt der Angebote stark eingeschränkt wird.

Der Stadtjugendring Leipzig e.V. – als Dachverband von 37 Jugendverbänden und –vereinen mit insgesamt mehr als 50.000 jugendlichen Mitgliedern sowie den ebenso zahlreichen Angebotsnutzern – appelliert daher dringend an die Verantwortlichen in Stadt und Land, für den Erhalt der sächsischen Jugendhilfelandschaft einzutreten und den Kürzungsplänen des Sozialministeriums eine deutliche Absage zu erteilen.

Gemeinsam protestieren!

Anhörung des DGB zum Doppelhaushalt 2011/2012:

Am 29. September findet im Dresdener Kongresszentrum (14:00-16:30 Uhr) eine vom DGB organisierte öffentliche Veranstaltung zum Entwurf des Doppelhaushalts 2011/2012 statt. Diese Veranstaltung ist öffentlich! Auf dieser Veranstaltung wird ein vom DGB in Auftrag gegebenes Gutachten über die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen des Haushaltsentwurfs präsentiert. Nach Abschluss der Veranstaltung begeben sich die Teilnehmer/innen zur Kundgebung auf dem Landtagsvorplatz. Im Mittelpunkt der Kundgebung stehen phantasievolle Aktionen zu den Haushaltskürzungen („Das letzte Hemd“).

Außerdem werden sachsenweit parallele Aktionen stattfinden, die zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls das Bild vom „letzten Hemd“ aufgreifen.

Dazu wollen wir insbesondere auf folgende Aktion in Leipzig hinweisen:

Unter dem Motto „Wir geben unser letztes Hemd – Wir protestieren gegen den Sozialabbau“ könnt ihr ab 16.16 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz eure mitgebrachten Hemden bemalen. Diese werden dann dort eingesammelt und ans Ministerium nach Dresden geschickt.

Also wenn ihr alte Hemden habt, dann raus aus dem Schrank damit, am 29.09. in die Stadt, Protest drauf und dem Ministerium euer letztes Hemd schicken.

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„Falken in Parlamenten“: Dani(ela Kolbe) zu Gast bei der Falken-VoKü http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/08/26/falken-in-parlamenten-daniela-kolbe-zu-gast-bei-der-falken-vokue/ http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/08/26/falken-in-parlamenten-daniela-kolbe-zu-gast-bei-der-falken-vokue/#comments Thu, 26 Aug 2010 09:42:07 +0000 Benny Vokü http://falkenleipzig.blogsport.de/2010/08/26/falken-in-parlamenten-daniela-kolbe-zu-gast-bei-der-falken-vokue/ Falken-VoKü

Yuhu!
Die legendäre Falken-VoKü ist aus der Sommerpause zurück und startet gleich wieder richtig durch.

Daher möchten wir dich ganz herzlich für den kommenden Mittwoch, den 1. September in die B12 (Braustraße 20) ab 19 Uhr zum leckeren veganen, bio und regio-Mampf einladen. Sei gespannt.

Anschließend geplant gibt’s 20:15 Uhr den politischen Nachtisch: Dieses Mal heißt er „Falken in Parlamenten“, denn mit Dani(ela Kolbe) besucht uns eine Bundestagsabgeordnete. Sie sitzt nun seit einem Jahr im Deutschen Bundestag und vertritt dort vehement die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern, vornehmlich im Bereich“Inneres“, aber auch in anderen Fachbereichen.
Sie wird aus ihrem ersten Parlamentsjahr erzählen, die Aufgaben einer Abgeordneten dokumentieren und vielleicht auch die ein oder andere Anekdote verlieren.
Natürlich geben wir ihr auch die ein oder andere kritische Bemerkung mit auf den Weg. Es lohnt sich somit auf jeden Fall.

Bei Fragen oder Anregungen schreib der VoKü-Crew einfach eine Mail an vokue@falken-leipzig.de.

Diese Veranstaltung kostet keinen Eintritt.
Wir freuen uns auf dich.

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